Geschwaderfahrt 2010, auch Meilen für den SKS sammeln.
Die 17. Geschwaderfahrt führt uns vom 28.08. bis zum 04.09.2010 in die
dänische Südsee; wir wollen voraussichtlich ab Flensburg starten.
Die Skipper sind:
Friedhelm Warnecke,
Günter Mählmann, mit eigenem
Boot,
Andreas Bührlen, mit eigenem Boot,
Wolfgang Gebhard.
Wer mitsegeln möchte, kann sich direkt an die Skipper oder unseren Kommodore Friedhelm
Warnecke wenden.
Geschwaderfahrt 2009
Alle Teilnehmer sind wohlbehalten zurückgekehrt und verbrachten ereignisreiche
Tage an Bord der Segelyachten.
Wir segelten in Kroatien ab Punat
in der Zeit vom 29.08. bis zum 05.09.2009.

Die Landschaft

Badespaß auf hoher See

Unter Segeln
Die Mannschaft
Geschwaderfahrt 2006
Geschwaderfahrt 2006

Das Seegebiet

Die Teilnehmer

Die Boote
Harald Teichelmann,
Segelschüler 2005, biete seine Yacht zum Chartern an unter:
www.ostseecharter24.de
Unser Kommodore berichtet über die 12. Geschwaderfahrt 2005 wie folgt:
Der Auftakt war viel versprechend – Treffen am Flughafen Hannover, einchecken und pünktlich abheben. Der Chef de Cabine überbrachte den drei Crews die besten Grüße der Hapag-Lloyd-Geschäftsführung. Palma empfing uns mit schönstem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Komfortabel: Die „Linie 1“ verbindet seit kurzem Flughafen und Fährterminal mit klimatisiertem Linienbus – so lässt sich auch der Yachthafen „Club de Mar“ komfortabel und preiswert erreichen. Und da auch die drei bei „Yates Alemanes“ gecharterten Bavaria-Yachten übergabefertig waren, verlief der Rest des Samstags routinemäßig: Formalitäten erledigen, Kojen einrichten, Lebensmittel und Getränke bunkern, auslaufen zum Probeschlag und Manövertraining in die Bucht von Palma. Zum Auftakt ein Anlieger bis nach El Arenal und wieder zurück nach Palma, auch wenn bei fünf Windstärken nicht jedes Manöver auf Anhieb perfekt gefahren wurde. Abends zieht es uns zu den Tapas-Bars in Palmas Altstadt.
Der Sonntag beginnt mit Sonne und schwach umlaufenden Winden. El Arenal wird nicht wieder nach schon einer Stunde passiert; am frühen Nachmittag umrunden wir mit schlagenden Segeln und Motorunterstützung das Cabo Blanc. Der Hafen von Sa Rapita wird aber bei nun etwas kräftigerer Brise (jedes Kap hat halt seinen eigenen Wind) so rechtzeitig erreicht, das der Strand von Es Trenc – zu Fuß oder per Dinghi - für ein ausgedehntes Badevergnügen besucht werden kann. „Sa Cantina“, das früher bei Seglern und Einheimischen sehr beliebte Marina-Freiluftrestaurant, hat sich leider zum reinen Barbetrieb gewandelt und so müssen wir abends mit dem Clubrestaurant (Note drei bis vier) zufrieden sein.
Karibische Gefühle weckt am Montag die Umrundung von Punta Salinas - azurblaues kristallklares Wasser, bester Ankergrund und nur leichter Seegang. Da fällt es schwer, die Fahrt auf unser Tagesziel Porto Cristo fortzusetzen. Kreuzen bei schwachem Wind ist angesagt. Zuerst weit draußen, am Nachmittag hilft uns die Thermik dicht unter Land, den Club Nautic Porto Cristo nach einem ausgedehnten Badestopp in der Cala Mondrago anzusteuern. Abends gönnen wir uns den langen Fußmarsch um den Hafenschlauch herum in den Ort hinein und genießen den Blick über den Hafen in einem der Fischrestaurants.
Der Dienstag begrüßt uns mit einer Überraschung: mit dem Ablegen springt der für den Tag vorhergesagte Wind aus Süden plötzlich um und steht uns fortan auf unserem Nordkurs direkt auf die Nase. So wird es schwer, das angedachte Tagesziel, die Bucht von Alcudia zu erreichen. Dennoch lassen wir in der Cala Molto im Nordostzipfel der Insel die Grundeisen für unseren Badestopp und die obligatorische Kaffeepause fallen. Eine weise Entscheidung, denn mit der Zeit ziehen sich im Nordwesten immer dunklere Wolken zusammen – ein Gewitter kündigt sich an. Die Entscheidung: Anker auf und zurück in den Hafen von Cala Ratjada. Inzwischen hat es am Cabo de Pera stark aufgebrist und binnen Minuten baut sich ordentlicher Seegang aus Nordwesten auf. In der Landabdeckung von Cala Ratjada wird es ruhiger, dafür stehen nun grellgrüne Blitze sekundenlang am Himmel. Zum guten Schluss liegen die drei Yachten im 6er-Päckchen hinter der langen Hafenmole vertäut – eine zuletzt aus der Bucht von Alcudia in das Päckchen einlaufende Damencrew berichtet von taubeneiergroßen Hagelkörnern.
Die Wettervorhersage für den Mittwoch verheißt nichts Gutes – gegen Abend wird Starkwind aus Südost mit Böen bis 9 Bft. erwartet. Das lässt für den ohnehin nicht besonders komfortablen Hafen von Cala Ratjada ordentlichen Schwell erwarten. Da die Distanz für die Umrundung der Insel jetzt ohnehin zu groß geworden ist, laufen wir am Vormittag bei absoluter Flaute mit Kurs Süden an der Küste entlang. Erst nach einer Stunde macht es Sinn, die Segel zu setzen. Doch dann wird es heftig: Über Land zieht aus Südwesten ein erneutes Unwetter auf, Reffen ist angesagt, Automatikwesten anziehen und Einpicken. Die Wetterfront kommt, die Landsicht verschwindet und der Windmesser klettert in Böen auf 40 Knoten. Dazu ein heftiger Wolkenbruch – „Gota fria“ nennen die Mallorquiner diese schwer vorhersagbare Lage mit lokalen Unwettern im Spätsommer. Das Barometer steht wie festgenagelt bei 1008 hPa und es bläst aus allen Rohren. Wolfgang Gebhard bringt seine 32-ft. Bavaria mit angeknicktem Großbaum nach Pto. Cristo, bei „Mannin“ (Rainer Kosowski) rauscht beim Einlaufen in den selben Hafen die Reffleine aus der Trommel und auf unserer „Shangri La“ blockiert das Rollreff, was uns schließlich ein paar Quadratmeter Segeltuch kostet –shit happens. Mit nacktem Rigg laufen wir nur „unter Sprayhood“ mit 7 Knoten Fahrt nach Cala Ratjada zurück und gehen im Windschatten eines Fischkutters längsseits. Der abendliche Wetterbericht verkündet „kein Sturm- oder Starkwind“ – 2 Stunden später kachelt es erneut mit 30 Knoten in den Hafen hinein. Donnerstag früh geht noch einmal ein Gewittersturm über den Hafen, dann beruhigt sich das Wetter zusehends. Unter Motor läuft unsere „Shangri-La“ südwärts ins bestens geschützte Porto Colom, während die beiden anderen Schiffe noch einmal in Sa Rapita anlegen.
Als wäre nichts gewesen, begrüßt uns der Freitag als letzter Segeltag wieder mit strahlendem Sonnenschein und Fast-Flaute. Mit der Nachmittagsthermik in der Bucht von Palma lassen sich sogar noch einmal die Segel hochziehen. Pünktlich um 17.00 Uhr liegen alle Yachten wieder fest am Steg des Club de Mar. Den Samstag nutzen wir für einen ausgedehnten Mietwagen-Ausflug nach Pto. de Soller und entlang der Westküste. Gern hätten wir die bei günstiger Wetterlage auch von der Wasserseite erlebt – hier waren in der unruhigen Woche aber sogar Windhosen aufs Meer hinausgezogen."

Stürmisches Mallorca

Begegnungen

Zwischenstopp

Regatta-Pause

Erholung

Koje oder Suite?

Die Sieger
12. Geschwaderfahrt „rund Mallorca“ vom 03. - 10.09.2005
I. Programm
Samstag, 3. September
Morgens Flug Hannover – Palma de Mallorca mit HLX oder HLF.
Taxi-Transfer zum Club de Mar. Einchecken und Übernahme der Schiffe. Bunkern
nach Einkauf im nahe gelegenen Centro Porto Pi. Probeschlag
mit Sicherheitstraining in der Bucht von Palma. Abends Landgang; ggf.
Stadionbesuch beim Real Club Deportivo (Primera Division.).
Sonntag, 4.September
Nachdem wir uns von der Gunst der Winde überzeugt und Gott
Rasmus gehuldigt haben, segeln wir mit einigem Abstand zum „Ballermann“ nach
SO zum maritimen Nationalpark Cabrera-Archipel. Dort übernachten wir mit
Genehmigung im Naturhafen Puerto de Cabrera an einer der ausgelegten Ankerbojen.
Montag, 5. September
Entlang der Ostküste geht es nach Porto Cristo. Den Abend verbringen
wir in einem der Fischrestaurants über dem Hafen.
Dienstag, 6.September
Heute geht es an den hohen Felsen von Cabo Pera und Cabo Farrutx
vorbei in die Bucht von Alcudia oder weiter in die Bucht von Pollenca. Das
genaue Ziel legen wir nach aktueller Wetterlage fest.
Mittwoch, 7. September
Regatta: Wir umrunden das Cabo de Formentor (möglichst
unter Segeln) und laufen die Nordwestküste entlang zum dort einzigen sicheren
Hafen Puerto de Soller. Ankern im Naturhafen und Landgang mit dem Beiboot.
Donnerstag, 8. September
Von Pto. de Soller weiter an der wildromantischen Westküste
entlang bis zur Isla Dragonera. Bei ruhigem Wetter ankern wir über Nacht in der
Bucht von Sant Elm; alternativ werden Pto. de Andraitx
oder Sta. Ponca angelaufen.
Freitag, 9. September
Letzter Schlag in den Yachthafen des Club de Mar in Palma. Nach
Badestopp Ankunft am Nachmittag.
Klar Schiff und landfein machen, auschecken, und ins Nachtleben von Palma eintauchen.
Samstag, 10. September
8.00 Uhr räumen der Schiffe. Frühstück im Club de Mar.
Anschließend Inselerkundung mit dem Mietwagen. Am späten Abend Rückflug nach
Hannover. Optional: Hotelübernachtung und Rückflug am Sonntag.
Änderungen vorbehalten!
II. Weitere Informationen
Seekarten: z.B. Sportbootkartensatz Balearen aus dem NV-Verlag
Literatur: Bernhard Bartholmes, Balearen, (Edition Maritim)
Gerd Radspieler, Balearen, Häfen und Ankerplätze (Delius-Klasing; sehr detailliert, aber leider nicht mehr ganz aktuell).
Friedhelm Warnecke berichtet über die 11. Geschwaderfahrt des SCS 78:
"Geschwaderfahrt des Segelclub Sarstedt e.V.
Die 11. Geschwaderfahrt des SCS 78 führte
20 Teilnehmer in die Gewässer der türkischen Ägäis. Nach einem angenehmen
Flug von Hannover nach Bodrum-Milas und kurzem Bustransfer zur Marina Bodrum
konnten am späten Nachmittag des 2. September am Stützpunkt der
Frankonia-Yachtcharter fünf Bavaria-Yachten
übernommen werden, die für die folgende Woche ein technisch perfektes und
bestens gepflegtes Zuhause der Segler sein sollte. Der abendliche Landgang in
Bodrum vermittelte erste Eindrücke einer quirligen Stadt, deren Erscheinung von
der imposanten Silhouette der Kreuzritterburg St. Peter, dem ausgedehnten Basar
und dem Hafen mit dutzenden von traditionell gebauten Holzschiffen (Gulets) geprägt
wird.
Der erste Segeltag ließ nach der
Wettervorhersage eher flaue Winde erwarten. Statt wie geplant zuerst nach Norden
zu segeln, wird ein südlicher Kurs abgesteckt, der zunächst auch von einer kräftigen
Brise von den Hängen der griechischen Insel Kos unterstützt wird.
Doch bereits nach kurzer Zeit schläft
der Wind für den Rest des Tages ein. Der kleine Hafen von Palamut Bükü
an der Südküste der Datca-Halbinsel ist deshalb am späten Freitagnachmittag
nur unter Motor zu erreichen. Ein kühles Bad in glasklarem Wasser am
ausgedehnten Kiesstrand und das ausgezeichnete Essen in der Hafentaverne lassen
diesen eher unbefriedigenden Segeltag dennoch angenehm ausklingen.
Als nächstes Ziel wird der antike
Galeerenhafen von Knidos angesteuert. Waren die morgendlichen Winde noch
eher flau gewesen, so reizt der dann aufkommende kräftige Westwind zunächst zu
einem langen Schlag Richtung Nisiros, der griechischen Vulkaninsel im Dodekanes.
Am Nachmittag geht es dann in Knidos vor Anker; Baden und Faulenzen folgen dem
Segelspaß. Pünktlich zum Sonnenuntergang und Abendessen kacheln harte Fallböen
aus wechselnden Richtungen in den Hafen hinein, Anker brechen aus und diverse
Yachten und Gulets gehen auf Drift. Gegen Mitternacht sind alle Schiffe wieder
sicher verankert; weil der böige Wind aber nur für kurze Zeit nachlässt, wird
es für die Ankerwachen eine ziemlich unruhige Nacht.
Der Sonntag soll uns bei zunächst
stabilem Wind zunächst Richtung Kos und anschließend tief in den Gökova-Golf
hineinführen. Leider schläft der Wind bald ein, sodass ein großer Teil der
stark von Berufsschifffahrt frequentierten Meerenge zwischen Kos und dem türkischen
Festland unter Motor befahren werden muss. Erst am Nachmittag frischt es wieder
auf und der einsam gelegene Fähr- und Fischereihafen Körmen Limani kann
mit Vollzeugbrise erreicht werden. Viel Platz im Hafen; neben der Autofähre,
die Bodrum mit der Datca-Halbinsel verbindet, finden sich bis Sonnenuntergang
noch etwa ein Dutzend Yachten ein. Dazu glasklares Wasser (selbst im
Hafenbecken) und ein ausgedehnter Naturstrand sowie ein freundliches
Hafenrestaurant.
Zum Frühstück verwöhnt uns der
Wirt noch mit frischgebackenem Brot (im Trinkgeld des Vorabends inbegriffen),
dann ist Aufbruch angesagt, um zum Scheitel des Gökova-Golfs vorzudringen, der
von Bodrum aus über 50 Seemeilen weit nach Osten reicht. Wieder begleiten uns
flaue Winde, die aber im Laufe des Montags stetig zunehmen und auch bis zum Törnende
nicht wieder einschlafen sollen. Am Abend machen wir am Steg der Marti-Marina in
der von Wald umgebenen und bestens geschützten Karaca-Bucht fest.
Am folgenden Morgen steht zunächst
ein Besuch der sagenumwobenen Kleopatrainsel auf dem Programm. Hier soll
Marc Anton seine Flitterwochen mit Kleopatra verbracht haben; den Sand hat er für
seine Angebetete auf Kamelrücken eigens aus Nordafrika herbeischaffen lassen.
Nach Verlassen der Hafenbucht empfängt uns ein freundlicher Westwind und die
drei Seemeilen entfernte Ankerbucht ist schnell erreicht. Wir registrieren, dass
der Kleopatrastrand der Größe nach für das zweisame Vergnügen voll
ausgereicht haben mag; nachdem mehrere Gulets ihre touristische Fracht entladen
haben, erscheint er allerdings doch eher winzig und überlaufen. Der eigene
Landgang zum Strand und zu den Ruinen des alten Kedreai scheitert dann
allerdings am kurzfristigen Streiken der Außenborder, was der Crew der "Malou"
zu einem ausgedehnten Paddelvergnügen verhilft.
Am Nachmittag steht uns dann der Wind
aus Westen mit fünf Beaufort direkt auf die Nase. Vorankommen ist nur mit
langen Kreuzschlägen möglich und bei Sonnenuntergang ist das als
Ansteuerungspunkt dienende Kohlekraftwerk von Ören noch lange nicht erreicht.
Die spät gestartete "Malou" verzieht sich in eine bewaldete
Ankerbucht; "Baydeniz" und "Brigitte" machen am
Restaurantsteg des "Mary Rose" in der Bucht von Cökertme fest.
Fangfrischer Fisch ist die Belohnung für einige unbequeme Stunden auf der hohen
Kante. Am nächsten Morgen treffen sich die drei Schiffe zum gemeinsamen türkischen
Frühstück bei Mary Rose.
Der letzte Schlag von Cökertme
nach Bodrum sollte eigentlich bis zum Mittwochnachmittag problemlos
zu schaffen sein. Der Wind steht inzwischen aber mit bis zu sechs Bft. genau
gegenan und es hat sich eine bockige Welle aufgebaut. So sind je nach Gusto mehr
oder weniger lange Kreuzschläge in dem hier 14 Seemeilen breiten Gewässer
gefragt und die Crews werden noch einmal voll gefordert. Gegen 19.00 Uhr liegt
dann aber auch die "Brigitte" als letzte Yacht wieder am Steg der
Marina Bodrum. Nach einer kurzen Nacht in der inzwischen gar nicht mehr so heißen
Stadt geht es morgens um 5.00 Uhr mit zwei Transferbussen zum Flughafen. Unser
SunExpress-Flug landet pünktlich um 9.45 Uhr in Hannover.
Fazit:
An sechs Segeltagen wurden
insgesamt rund 180 Seemeilen zurückgelegt. Beeindruckend waren die
abwechslungsreiche Landschaft rund um den Gökova-Golf und die Gastfreundschaft
und Hilfsbereitschaft in diesem noch nicht vom Massentourismus entdeckten
Segelrevier. Versorgungsprobleme mit Strom und Wasser gab es nie; bei Bedarf
wurde schnell eine fliegende Installation gelegt. Gutes Essen in den kleinen
Restaurants gibt es zu ausgesprochen günstigen Preisen; den (nicht ganz
billigen) türkischen Rotwein muss man einfach dazu getrunken haben. Hafengelder
sind eher niedrig; in der Marti-Marina Karaca waren allerdings je nach Schiffsgröße
zwischen 30 und 40 Euro für die Nacht fällig.
Die von uns bei Frankonia-Yachtcharter
gecharterten Bavarias sind top-gepflegt und bestens ausgestattet. Besonderes Lob
gilt der Betreuung durch den Frankonia-Stützpunktleiter Josef "Pepi"
Valenta.
Regatta:
Sieger der Regatta um den Pokal des
Ehrenvorsitzenden wurde die Crew der "Malou" (Skipper Rainer Kosowski)
vor der "Baydeniz" (Walter Bootsmann) und der "Brigitte"
(Friedhelm Warnecke). "Maroubi" und "Kind of Magic" kamen
wegen fehlerhafter Navigation nicht in die Wertung. Neben seglerischem Können
(wie Kreuzen vor dem Wind, Ankersuchen und -verstecken in Knidos bei Nacht und
Dinghi-Rudern) war auch wieder einiges Wissen um Land und Leute des befahrenen
Reviers gefordert; hier hatte die Crew der "Malou" eindeutig die Nase
vorn."

Dies sind die ersten Bilder der Geschwaderfahrt 2004.

Der Regatta-Sieger Rainer Kosowski führt seine Yacht schnell und sicher
hoch am Wind.

Geschwader im kleinen Hafen von Palamut Bükü an der Südküste der Datca-Halbinsel.

Der Kommodore - in der hinteren Yacht - beobachtet bei Flaute die Großschifffahrt im Gökova-Golf.
Kai Kosowski hat eine Dia-Schau zur Geschwaderfahrt 2004 zusammen gestellt, die hier aufgerufen werden kann.
Die Geschwaderfahrten des SCS ´78 im Überblick
| Jahr | Yachten | Teilnehmer | Revier | Regattasieger "Yacht" |
| 1994 | 6 / Feeling | 27 Personen | Ostsee ab/an Rostock | H. Hoffmann "Song of Joy" |
| 1995 | 6 / Sun Odyssey | 32 Personen | Ostsee ab/an Flensburg, rund Fünen | H. Hoffmann "Song of Joy" |
| 1996 | 6 / Sun Odyssey | 31 Personen | Mallorca, Ostküste | U. Henkel "Udstea" |
| 1997 | 6 / Sun Odyssey | 33 Personen | Rhodos / Kos | H. Rotermund "Ismini" |
| 1998 | 6 / Sun Odyssey | 34 Personen | Mallorca, Menorca | U. Henkel "Flying Home" |
| 1999 | 7 / Sun Odyssey | 38 Personen | Elba-Korsika-Elba | M. Engelke "Running Wild" |
| 2000 | 7 / Bavaria | 29 Personen | Bornholm | D. Mennenga "Lüderitz" |
| 2001 | 10 / diverse | 42 Personen | Mallorca-Ibiza-Formentera | W. Bootsmann "Caiprinha" |
| 2002 | 9 /Sun Odyssey | 31 Personen | Kroatien / Split-Kornaten-Split | W. Gebhard "Katharina" |
| 2003 | 3 / Bavaria | 9 Personen | Ijsselmeer | F. Warnecke "Scholli" |
| 2004 | 5 / Bavaria | 20 Personen | Türkei ab Bodrum | R. Kosowski "Malou" |
| 2005 | 3 / Bavaria | 11 Personen | Mallorca | R. Kosowski "Manim" |
| 2006 | 2 / Beneteau | 7 Personen | Kroatien / Süddalmatien | F. Warnecke "Friedhelm" |